Winkelfehlsichtigkeit

In der Mehrzahl aller Fälle kann man davon ausgehen, dass rechtsichtige Augen keine Brille brauchen oder eine optimale Brillenkorrektion alle Sehprobleme beseitigt.
 
Manchmal können bestimmte Sehbeschwerden mit klassischen Denkansätzen im Bereich der Physiologie nicht erklärt werden. Es ist häufig zu beobachten, dass in vielen dieser Fälle die Zusammenarbeit beider Augen belastet oder gestört ist (Winkelfehlsichtigkeit).
 

Diese Abweichung bestimmen wir mit unserer Erfahrung im Fachgebiet des beidäugigen Sehens. Zur Befunderhebung benutzen wir ein zulässig und weltweit anerkanntes Messverfahren. Nach dem Begründer der modernen Binokularbestimmung, H.- J. Haase, ist dieses als MKH bekannt. Es ist ein umfassend theoretisch begründetes Verfahren zur präzisen Bestimmung von Winkelfehlsichtigkeit.



 

 
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